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Santo
Domingo, die Hauptstadt der Dominikanischen
Republik
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Dominikanische Republik,
Kuba, Mauritius |
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Santo Domingo
Die Hauptstadt der Dominikanische
Republik. Wer einmal hier war, muss auch in Santo Domingo
gewesen sein. Diese wurde 1494 gegründet.
Wenn man vom Osten in die Stadt
kommt, auf der sogenannten Autobahn, dann fällt einen
sofort ein kreuzförmiges Gebäude auf, welches auf einer leichten
Erhöhung, rechts von der Strasse erbaut wurde.
Das Faro a Colon, ein Denkmal an
Christoph Columbus, welcher 1492 die Insel entdeckte und
Hispanola nannte. Zu dessen Ehren wurde dieses
kreuzförmige Gebäude erbaut, welches als Leuchtturm
(Faro) dienen sollte, es strahlt in der Nacht einen
gebündelten Lichtstrahl in Form eines Kreuzes in den
Himmel. Die Masse diese Gebäudes sind 240 Meter lang, 34
Meter breit, und 46 Meter hoch. Im Schnittpunkt dieses
kreuzförmigen Gebäudes sollen sich angeblich die
sterblichen Überreste
von Christoph Columbus befinden, aber jede Insel in der
Karibik behauptet von sich, irgendwo die Überreste von
Christoph Columbus zu haben.
Fahren Sie weiter in Richtung Stadt, überqueren Sie den
Fluss Rio Ozama und wenn Sie dann an der Uferstrasse des
Flusses einen Parkplatz suchen und rechter Hand
hinaufgehen, kommen sie zur Calle las Damas (Strasse der
Jungfrauen).
Diese
wird zu den ältesten Strassen von Amerika gezählt. Hier
gibt es jede Menge alte Kolonialbauten, welch es wert
sind, zu besichtigen. Geht man diese Strasse nach Norden,
so kommt man auf einen grossen Platz, dem Plaza de la
Hispanidad.
Dort befindet sich das Alcazar de
Colon, erbaut von Diego de Colon, dem Sohn von Christoph
Columbus. Heute ist diese Gebäude ein Museum, welches
man sich unbedingt ansehen sollte. Vom Balkon dieses
Gebäudes hat man einen schönen
Ausblik auf den Hafen und auf eine kleine Kirche an der
anderen Seite des Flusses. Dies ist die älteste Kirche
von Amerika, welche Christoph Kolumbus erbauen liess.
Geht man dann vom Plaza de la
Hispanidad stadteinwärts, so kommt man zur Avenida
Mella. Dort befindet sich der Mercado Modelo, eine
Markthalle, wo man alles kaufen kann, was man sich nur
vorstellen kann und auch vieles, was man sich nicht
vorstellen kann.
Am Ende
der Avenida Mella befindet sich der Parque de la
Independencia, ein schöner Park mit einem alten Stadttor
und dem Altar de la Patria, die letzte Ruhestätte
der drei grossen Nationalhelden DUARTE, SANCHEZ und
MELLA.
Gehen sie dann die Strasse
"El Conde", eine Einkaufsstrasse, welche auch
eine Fussgängerzone ist, hinunter, so kommt man zum
Parque de Colon, wo sich die Statue von Christoph
Kolumbus befindet und natürlich die Kathedrale Santa Maria la Menor, welche 1540
fertiggestellt und 1546 von Papst Paul III.zur ersten
Kathedrale der neuen Welt erklärt wurde. Wenn sie dann die El
Conde weitergehen, so kommen sie wieder zur Calle las
Damas, der Strasse der Jungfrauen.
Natürlich
gibt es in Santo Domingo noch sehr viel mehr zu sehen,
und wenn Sie noch Zeit haben, so gäbe es da noch die
"Los tres Ochos", die drei Augen. Dabei handelt
es sich um eine riesige Höhle, in die man über Treppen
hinuntersteigen kann. In der Höhle findet man jedemenge
exotische Vegetation, drei kleine Lagunen mit glasklarem
Wasser und riesige Tropfsteine.

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